Hoch hinauf: Kletterhallen in Südtirol

Klettersicherungen. © sxcAuf Gneiß, Dolomit Granit und Co. lässt es sich in Südtirol im Frühling, Sommer und Herbst hervorragend klettern. Auch in der kalten Jahreszeit müssen Kletterer nicht auf den Höhenrausch verzichten. Hier stellen wir die Indoor-Kletterhallen Südtirols vor.

Gerade im Winter und bei Schlechtwetter sind Kletterhallen die perfekte Alternative zu den wundervollen Freiluft-Klettergärten Südtirols. Mittlerweile hat der Südtiroler Alpenverein zehn Indoor-Hallen errichtet, die die Herzen von Sport- und Alpinclimbern zumindest in der kalten Jahreszeit höher schlagen lassen. Hier eine Auswahl der interessantesten Hallen.

Die höchste Kletterhalle Italiens befindet sich in Sexten mit 45 definierten Kletterrouten und einer Höhe von 16,50 m. Von 11.00 Uhr bis 23.00 Uhr ist die Halle ganzjährig geöffnet. Ruhetag Montag.

Die Indoor-Kletterhalle in Bruneck ist zwar nur 11 m hoch, besticht aber sowohl durch einige knifflige Routen als auch durch kinderfreundlich gesteckte Griffe. Die Halle ist ganzjährig geöffnet, Magnetkarten für den Eintritt erhalten Sie beim Tourismusverein Burneck.

Merans Kletterhalle nennt sich Rockarena und bietet über 50 Kletterrouten und eigene Top-rope Seile. 350 qm Kletterfläche lassen Klettererlebnisse auf jedem Level zu. Die Halle ist ganzjährig von 17.00 Uhr bis 23.00 Uhr geöffnet.

Noch mehr Kletterhallen gibt es in Eppan, Bozen, Martell, Naturns, St. Christina, St. Martin in Passeier und Schluderns.
Adressen und weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Alpenvereins Südtirol.