Seen in Südtirol: Wo lässt es sich am besten baden?
Um die Wartezeit auf die kommende Badesaison zu verkürzen und um gleichzeitig die perfekte Bikinifigur zu trainieren, empfehlen wir, sich die Südtiroler Seen einmal genauer anzusehen.
Südtirol besitzt weniger Seen als andere Alpenregionen: Immerhin gibt es in Südtirol aber 176 natürliche, stehende Gewässer, die zum Großteil auf über 2000 Metern Meereshöhe liegen. Nur zwei Seen liegen unterhalb der 1000m: Der Kalterer See und die beiden Montiggler Seen. Diese beiden Seen in Südtirols Süden sind Badeseen, laden aber auch außerhalb der Saison zu gemütlichen Touren am Ufer ein.
Im Gegensatz zu den beiden nicht sehr tiefen Seen, strahlen die größten Seen im Pustertal, Antholzer See und Pragser Wildsee, aufgrund ihrer Tiefe fast schon etwas Mysthisches aus. Bis zu 38 Metern sind die beiden tiefsten Seen Südtirols tief, schwimmen ist nicht erlaubt. Strudel und Strömungen sind unvorhersehbare Gefahrenquellen. Eine Wanderung um die beiden Dolomiten-Seen ist einen Ausflug wert: Nicht nur die beeindruckende Bergkulisse verzaubert, interessante Erlebnispfade sind vor allem für Kinder spannend.
Sind Sie also auf der Suche nach dem perfekten Badesee für den Sommerurlaub in Südtirol, empfehlen wir Ihnen Tagestouren zu den Montiggler Seen, dem Völser Weiher, dem Vahrner See, dem Fennberger See, dem Tretsee und dem Wolfsgrubener See.
Der höchstgelene Badesee Südtirols ist übrigens der Tretsee auf 1604 Metern.
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